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Offene Ganztagsschule

Die Ganztagsangebote



Offene Ganztagsschule





Die Ganztagsangebote



Die Grönenbergschule bietet an den Wochentagen Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag ein durchgehend strukturiertes Nachmittagsangebot bis 15.30 Uhr an. In dieser Zeit gibt es Mittagessen, zusätzliche Förderung und Lernen, Freizeit und Hobby, Hilfe und Beratung.
Mögliche neue (erweiterte) Lern- und Freizeitangebote, individuelle Fördermaßnahmen und Hausaufgaben sind in die Gesamtkonzeption eingebunden. Partner aus Sport und Kultur, Kinder- und Jugendhilfe unterstützen die Lehrkräfte bei der Öffnung von Schule.

Nachmittagsangebote der "Offenen Ganztagsschule"
"Offene Ganztagsschule" – Jahrgang 1 und 2 – ab 12.04.2010
"Offene Ganztagsschule" – Jahrgang 3 und 4 – ab 12.04.2010
Ganztagsuebersichtplanung-1.-4. Jahrgang-ab-12.April 2010.pdf



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Pädagogisches Konzept der "Offenen Ganztagsschule"




Modell Grönenbergschule
1. Einzugsbereich und Größe
2. Warum eine "Offene Ganztagsschule"?
3. Grundsätzliche Zielvorstellungen
4. Pädagogische Ziele für das Wirken an einer "Offenen Ganztagsschule" und Beispiele zur Umsetzung
5. Raumkonzept für den ganzen Tag



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1.Einzugsbereich und Größe

Der Einzugsbereich der Grönenbergschule erstreckt sich auf Melle-Mitte, Altenmelle, Bakum, Dielingdorf, Drantum, Gerden, Laer und Sondermühlen.

Die Grönenbergschule ist die größte Grundschule im Landkreis Osnabrück und die zweitgrößte Grundschule ihn Niedersachsen.
Im Schuljahr 2007/2008 besuchen 509 Schülerinnen und Schüler in 20 Klassen die Grönenbergschule, die Schule ist damit durchgängig fünfzügig.
109 ausländische Kinder aus 19 Nationen sind vertreten – wobei die 51 türkischen Kinder die stärkste Gruppe bilden. Insgesamt beträgt der Anteil der ausländischen Kinder 21,4 %. Rund ein Drittel aller Schülerinnen und Schüler kommen mit dem Bus zur Schule.

Zur Zeit sind insgesamt 29 Lehrkräfte, 9 pädagogische Mitarbeiterinnen und 18 Honorarkräfte an der Grönenbergschule tätig.

Die Grönenbergschule verfügt über ….
***21 Klassenräume
*** 1 Musikraum
*** 1 Werkraum
*** 1 Küche
*** 1 Computerraum
*** 1 Schülerbücherei
*** 1 Ruheraum
*** 1 Multifunktionsraum
*** 1 Aufenthaltsraum für päd. Mitarbeiterinnen
*** 1 Mensa
*** 1 Raum für den islamischen Religionsunterricht in deutscher Sprache
*** 1 Sporthalle (Doppelturnhalle)
*** 1 Hallenbad (Mitbenutzung)
*** 1 Sportplatz (Mitbenutzung)

Der Pausenhof bietet den Kindern viele Möglichkeiten des freien Spielens und Bewegens. Die zentrale Bewegungslandschaft mit Hängebrücke, Rutsche, Leiter und Aussichtstürmen trennt den Oberhof mit Hüpferplatten und Fahrradstand vom Unterhof. Auf dem Unterhof befinden sich weitere Spielgeräte …
wie Basketballkörbe, Tischtennisplatten, Kletter- und Hangelgeräte. Ferner ist ein großes Verkehrskreuz zum Üben eines sicheren Verhaltens im Verkehr mit dem Fahrrad aufgezeichnet worden. Mit Beginn des Schuljahres 2001 wurde der gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern geplante neue Schulhofbereich an der Elseallee mit Seilbahn, Storchennestschaukel, Drehpyramide, Klettertürmen, Sandkasten und 2 Bolzplätzen in Betrieb genommen. Die Schulhoffläche hat sich damit verdoppelt.
Zur Zeit (Die Grönenbergschule wurde am 1. August 2001 zur „Verlässlichen Grundschule“) nehmen 115 Schülerinnen und Schüler aus dem 1. und 2. Jahrgang das Betreuungsangebot in der Zeit von 12.00 bis 13.10 Uhr in Anspruch.
120 Schülerinnen und Schüler nehmen mittlerweile am Ganztagsbetrieb teil.

Ausgesiedelte und ausländische Kinder mit geringen Deutschkenntnissen erhalten zusätzlichen klassenübergreifenden Förderunterricht. Die türkischen Kinder haben die Möglichkeit am herkunftssprachlichen Unterricht in türkisch teilzunehmen.

Die Grönenbergschule gehört zu den wenigen Versuchsschulen in Niedersachsen, an der „Islamischer Religionsunterricht“ in deutscher Sprache durchgeführt wird, d.h. parallel zum evangelischen und katholischen Religionsunterricht wird „islamischer Religionsunterricht“ erteilt.






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2. Warum eine "Offene Ganztagsschule"?

Offene Ganztagsgrundschule bedeutet ein freiwillig zu nutzendes Ganztagsangebot für alle Erziehungsberechtigten mit Kindern im Grundschulalter.
* Die Offene Ganztagsschule leistet einen Beitrag zur Entlastung von Familien, Alleinerziehenden und insbesondere jüngeren Frauen. Häufig sind diese besser beruflich qualifiziert als noch vor einigen Jahren, müssen aber oft wegen der Kinderbetreuung auf eine anspruchsvolle Berufstätigkeit verzichten und verlieren manchmal dadurch auch den Anschluss an berufliche Weiterentwickklungen. Die Offene Ganztagsschule unterstützt Mütter und Väter, die Kindererziehung und Beruf miteinander vereinbaren müssen.
* Eine Offene Ganztagsschule in Melle-Mitte kann sicher hier große Entlastungen bieten, die auch verlässlicher und kostengünstiger ist, als externe (mehr commerziell ausgerichtete) Angebote.
* Die Möglichkeit einer Offenen Ganztagsschule knüpft nahtlos an die schon bestehenden Ganztagsbetreuungen in einigen Kindergärten der Stadt Melle an.
* Außerdem werden durch die Integration von Hausaufgaben und speziellen Fördermaßnahmen in den Schulalltag viele Eltern entlastet, die dafür keine Zeit haben oder auch dazu einfach nicht in der Lage sind.
* Die Bildungschancen von Kindern aus sozial schwachen und bildungsfernen Familien wird durch das längere Verweilen in der Schule verbessert, weil sie mehr Beachtung finden und auch nachfragen können.
* Viele Schülerinnen und Schüler nehmen keine geplanten Mahlzeiten mehr ein. Es stellt sich fast automatisch der Verzehr von "Fastfood" ein. Ein gemeinsames gesundes Mittagessen unter gleichtaltrigen Jungen und Mädchen wird ihnen sicher gut tun.
* Auch in Melle-Mitte fehlt es an spontanen Freizeitmöglichkeiten am Nachmittag. Man weiß, dass die Freizeit vieler Kinder am Nachmittag von Langeweile und "Rumhängen" geprägt ist. Stundenlanges Fernsehen, Videos anschauen und Computerspiele bestimmen den Nachmittag und den frühen Abend.
Erfahrungen mit "allen Sinnen" fehlen, gemeinsames Spielen mit anderen Kindern sind selten. Angebote im sportlichen, musisch-künstlerischen und handwerklichen Bereich wird diesen Kidnern ganz neue Erlebnisse und Erfahrungen ermöglichen, die sich sicher auch auf ihr Selbstwertgefühl und auf ihr Sozialverhalten auswirken werden.
* Man muss auch auf die sozialräumliche Komponente einer Ganztagsgrundschule in Melle-Mitte hinweisen. Die Grönenbergschule als Schule und Lebensraum trägt durch attraktive Angebote dazu bei, den Innenstadtbereich zu beleben.
* Die Nachfrage der Erziehungsberechtigten an der Grönenbergschule nach einer ganztägigen Betreuung ist offensichtlich. Das Ergebnis einer ersten Abfrage war doch schon sehr überraschend und zeigte, dass rund 20 % der Erziehungsberechtigten Interesse an einem Ganztagsangebot für ihre Kinder haben.
* Die Umgestaltung der Grönenbergschule zu einer Ganztagsgrundschule ist die konsequente Weiterentwicklung der bisherigen Betreuungs- und Hausaufgabenhilfesituation an dieser Schule.



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3. Grundsätzliche Zielvorstellungen

* Die Offene Ganztagsschule an der Grönenbergschule ist eine neue Schulform.
* Die Grönenbergschule möchte sich als Ganztagsgrundschule zu einem ganztägig geöffnetem Haus des Lebens und Lernens entwickeln.
* Die Grönenbergschule bietet ein durchgehend strukturiertes Angebot in der Schule an vier Wochentagen in der Zeit von 08.00 bis 15.30 Uhr an.
* Die Grönenbergschule bietet den Schülerinnen und Schülern gegen Entgelt ein warmes Mittagessen an.
* Schülerinnen und Schüler sollen hier ein qualifiziertes Bildungs- und Erziehungsangebot nicht nur am Vormittag, sondern auch auf Wunsch am Nachmittag erhalten.
* Die Schule bietet Förderung und Lernen, Freizeit und Hobby, Hilfe und Beratung an einem Ort.
*
Die Aktivitäten der Schülerinnen und Schüler am Vor- und Nachmittag stehen in einem konzeptionellen Zusammenhang.
* Mögliche neue (erweiterte) Lern- und Freizeitangebote, individuelle Fördermaßnahmen und Hausaufgaben sind in die Gesamtkonzeption eingebunden.
* Durch einen längeren Aufenthalt in der Schule erfahren und erleben die Schülerinnen und Schüler einen geregelten Tagesablauf mit Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung und sinnvoller Freizeitgestaltung.
* Partner aus Sport und Kultur, Kinder- und Jugendhilfe unterstützen die Lehrkräfte bei der Öffnung von Schule.
* Die Organisation und Durchführung aller Angebote steht unter der Aufsicht und Verantwortung der Schulleitung.



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4. Pädagogische Ziele

4.1 Kinder von heute wachsen in veränderten Familienstrukturen auf
Die Einelternfamilie und die Einzelkindsituation (40 %) gehören dazu. Häufig fehlen manchen Kindern Grunderfahrungen gemeinsamer Freude, aber auch des Trostes oder des gelungenen Streites mit Geschwistern.

Die Grönenbergschule will dafür sorgen, dass ...
*
Kinder aus berufstätigen Familien längere Aufenthaltszeiten in der Schule ermöglicht werden;
* die Schule eine Stätte sozialer Begegnung wird und die Kinder tolerant freundlich und hilfsbereit miteinander umgehen. Diese Aufgaben können durch die nachmittäglichen (oft freizeitorientierten) Angebote besonders gut eingeübt werden.
* Bewegung, Spiel, Sport und Gesundheit einen hohen Stellenwert einnehmen, z.B. Abenteuerturnen und Turnen an Bewegungslandschaften, Inline-skaten, Fußball, Tischtennis, gesunde Ernährung etc., Schulung konditioneller und koordinativer Fähigkeiten, vielfältige Wahrnehmungsschulung, Entspannungstechniken und haltungsschulende Übungen usw.

4.2 Kinder von heute erfahren große Unterschiede der Lebensbedingungen
Manche Kinder erleben die Arbeitslosigkeit des Vaters (der Mutter) hautnah, andere Kinder leben mit steigendem Wohlstand auf. Anregungsarmes bzw. anregungsreiches Elternhaus wirken sich auf die kindliche Entwicklung aus.

Die Grönenbergschule will dafür sorgen, dass ...
diese evtl. unterschiedlichen Start- und Rahmenbedingungen durch zusätzliche Hilfen und Fördermöglichkeiten am Nachmittag zumindest teilweise durch unterrichtsbezogene Angebote, z.B.
- unterstützende Hausaufgabenbetreuung und -hilfe,
- Förderangebote (lesen, schreiben, rechnen) für leistungsschwächere, aber auch für besonders begabte Schülerinnen und Schüler aufgefangen werden.

4.3 Viele Kinder kommen heute aus Familien unterschiedlicher kultureller Herkunft
Der Anteil dieser Kidner liegt an der Grönenbergschule bei rund 20 %. Kulturelle Vielfalt ist ein Reichtum, jeder sollte offen für andere Lebenseinstellungen und Verhaltensweisen sein. Im sportlichen, musischen und freizeitorientierten Bereich ergeben sich häufig leichter Kontaktmöglichkeiten, Berührungsängste werden eher abgebaut und Kontakte intensiviert.

Die Grönenbergschule will dafür sorgen, dass ...
- die Kinder gemeinsam miteindander sich bewegen, sich sportlich messen;
- gemeinsam singen und Musik machen;
- in der Küche gemeinsam landesübliche Gerichte vorbereiten und zu sich nehmen;
- in gemischten Gruppen / Mannschaften miteinander üben und spielen.

4.4 Kinder von heute verbringen viel Zeit ihres Alltags "als Leben aus zweiter Hand"
Sie sehen viel fern und beschäftigen sich mit Computerspielen. Schon in der Grundschule muss verstärkt darauf geachtet werden, dass die Entwicklung aller Sinne, insbesondere die taktil-kinästethische Wahrnehmung und das Gleichgewicht angesprochen werden.
Die Grönenbergschule will dafür sorgen, dass ...
die Nachmittagsangebote viel Eigentätigkeit der Kinder ermöglichen, z.B.
- in der Schülerbücherei in Büchern gestöbert und gelesen wird;
- im Musikraum Musik gehört und selbst musiziert wird;
- in der Turnhalle an Bewegungslandschaften der eigene Körper mit seinen gesamten Bewegungsmöglichkeiten gespürt und erfahren wird;
- im Werkraum mit Holz, Metall und anderen Materialien gebastelt wird;
- sich im Klassenraum mit Farbe und anderen Materialien kreativ auseinandergesetzt wird;
- sich situativ mit Gegebenheiten an feststehenden und den spezifischen Eigenschaften der mobilen Spielgeräte auf dem Schulhof beschäftigen und auch unter Aufsicht das Klettern an Bäumen auf dem Schulgelände zugelassen wird.

4.5 Kinder von heute leben häufig unter Bedingungen, die ihre psychische und physische Konstitution beinträchtigen
Viele Kinder erleben einen ungeregelten Tagesablauf, erhalten nicht immer ein warmes Mittagessen, ernähren sich häufig von "Fastfood", sind auch zu Hause ständigem Lärm ausgesetzt (Musik, Fernsehen und kleinere Geschwister) und bewegen sich zu wenig.

Die Grönenbergschule will dafür sorgen, dass ...
- die Schülerinnen und Schüler mit dem Unterricht am Vormittag, mit dem warmen Mittagessen, mit der Hausaufgabenbetreuung und die sich anschließenden Angebote einen geregelten Tagesablauf erlelben;
- sie ein Mittagessen erhalten, dass auf heranwachsende Kinder zugeschnitten ist;
- sie in Ruhe ihre Hausaufgaben anfertigen können;
- sie sich evtl. auch zurückziehen können und Ruhephasen erfahren;
- dem Bewegungsmangel durch gezielte Sportangebote entgegengewirkt werden kann.



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5. Raumkonzept für den ganzen Tag

Ganztagsschulbetrieb führt zwangsläufig zu einem höheren Raumbedarf. Unabhängig von der Vielfalt des Angebots am Nachmittag benötigt die Schule mehr Räume, die sich an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler orientieren.
Bei der Planung des konkreten Raumkonzeptes sollten vier Gestaltungselemente berücksichtigt udn umgesetzt werden:

- Lernen, Fördern und Üben
Stammklassen- und Fachräume, Sporthalle, Lehrer-Ganztagsarbeitsplätze.

- Betreuung, Entspannung und Ruhephasen
Sporthalle, Kleingruppenräume, Leseecken, Schülerbücherei, Ruheräume und Nischen zum Zurückziehen sowie Sitzecken etc.

- Verpflegung und Gesundheit
Speiserum / Mensa - Raum für Essensausgabe sowie Rückgabe mit Spülmöglichkeit (1,2 bis 1,4 qm je Essplatz), Cafeteria, Sanitätsraum etc.

- Begegnung, Freizeit und Öffnung von Schule
Pausenhof, freigelände mit Sport- und Spielflächen, grüne Klassenzi8mmer, Sporthalle, Sitzgruppen in der Schule und im Außengelände etc.

Erforderliche Maßnahmen an der Grönenbergschule ...
a)
Essensausgabe mit Warmhaltefunktion, Spülen, Getränkeausgabe und kindgerechtem Mobilar im Forum. Die Jalousien müssten auch im unteren Teil der Fensterfront angebracht werden.
Die Schülerbücherei müsste in einem anderen Raum untergebracht werden (altes Lehrerzimmer).
b) Der größere Raumbedarf im Lehrerzimmer wird durch Aufstockung des Toilettengebäudes abgedeckt. Das frei werdende "alte Lehrerzimmer" wird mit einer flexiblen Trennwand ausgestattet, dadurch entstehen zwei Gruppenräume. Evtl. könnte hier auch die Schülerbücherei mit einer Leseecke / Ruhezone untergebracht werden.
c) Umbau des ehemaligen Bauhofs zu einem Klassenraum mit Gruppenraum. Dadurch würde der Raum 24 frei und die türkischen Kinder würden endlich einen Stammraum erhalten (islamischer Religionsunterricht und herkunftssprachlicher Unterricht.
d) Einbau einer Zwischendecke mit Trennwand im Forum. Dadurch würden zwei Räume entstehen. Diese beiden Räume könnten als Betreuungs- und als Ruheraum genutzt werden.
Rudi Lütgeharm - Stand - 28. Oktober 2004



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